Starke Kinder sagen Nein!

Sicherheitstraining und Gewaltprävention an der GS Regenbogenschule Münsterappel am 11. und 15.3.2019

Zum dritten Mal fand in der GS Regenbogenschule Münsterappel für die Schülerinnen und Schüler der 2. und 4. Klasse der Präventionsunterricht „Starke Kinder sagen Nein“ statt.

Mit Frau Silke Gorges-Westrich übten die Kinder Grenzen zu erkennen und Grenzen zu ziehen. Sie lernten durch viele Spiele und Übungen, dass sie laut und deutlich sagen und zeigen müssen, wenn sie etwas nicht möchten. Wehren bedeutet nicht automatisch schlagen und treten. Auch mit Worten, mutigem Auftreten, Aufmerksamkeit erzeugen und sich Hilfe holen kann man sich wehren. Die Klassen wurden hierfür sensibilisiert und übten sich gegenseitig zu helfen oder Konflikte rechtzeitig zu erkennen und ohne körperliche Gewalt zu lösen.

Übungen zur Stärkung der Persönlichkeit und des Selbstbewusstseins waren ein elementarer Inhalt dieses Unterrichts. In Theorie und Praxis wurden die Themen Gefahren, Konflikte, Geheimnisse, Ängste, Gewalt, Gruppendruck, Mut und  Gewaltprävention kindgerecht behandelt.

Ein wichtiger Inhalt des Unterrichts war, dass den Kindern bewusst wurde, dass Spaß nur dann schön ist, wenn alle das möchten. Nicht der Täter entscheidet, ob es Spaß ist, sondern das Opfer! Gewalt fängt schon mit Worten, Beleidigungen und Ausgrenzung an. Wer unter etwas leidet, darf sich das nicht gefallen lassen und muss sich dagegen wehren oder Hilfe holen. Wer etwas sieht oder mitbekommt, muss helfen!

Die Klassen überlegten, was der Unterschied zwischen guten und schlechten Geheimnissen ist und dass Hilfe holen und jemanden verpetzen ganz verschiedene Dinge sind.

Hierzu übten die Kinder die eigene Grenze ziehen und Gefühle und Grenzen bei anderen zu erkennen und zu respektieren. Sie mussten laut „Nein“ sagen, lernten die „Stopp!“-Haltung und machten verschiedene Übungen und Spiele zur Stärkung der Körpersprache, des Selbstbewusstseins und der gegenseitigen Hilfe.

Den Zweit- und Viertklässern hat der Unterricht viel Spaß gemacht, sie hatten viele Fragen und waren eifrig dabei. Zu dem Präventionsunterricht bekamen die Kinder von Frau Gorges-Westrich Unterrichtsmaterialien und Infos für sich, die Eltern und Lehrer, so dass die Themen auch nachhaltig im Unterricht oder im Elternhaus besprochen und nachgelesen werden können. Schulleiterin Julia Waltner bedankte sich herzlich bei der Trainerin Silke Gorges-Westrich für die Durchführung, sowie beim Landessportbund und beim Bildungsministerium für die Projektfinanzierung.

Medienkompetenz macht Schule

Im Jahr 2017 bewarben wir uns für eine Beteiligung als Projektschule am Landesprogramm “Medienkompetenz macht Schule” beim Ministerium für Bildung. Ein Jahr später war es dann soweit. Im Herbst 2018 fiel der Startschuss und uns wurde das Zertifikat verliehen.

Die Sachausstattung im Wert von 7500€ wurde angegangen und unsere Schule besitzt nun 16 I-Pads mit Koffer, zwei Smart-TVs mit Apple-Tvs und vielerlei Apps. Die Verbandsgemeinde Alsenz-Obermoschel legte noch fehlende Gelder drauf, um unserer Schule weitere Wünsche zu erfüllen und veranlasste zudem die Umstellung von Telekom auf Pfalzconnect, um eine schnellere Internetverbindung zu ermöglichen.

Auch der Förderverein “Sonnenstrahl e.V. ” mit Oliver Kallinowski, Sven Ziegner, Melanie Schäfer und Karin Lorenz im Vorstand, taten ihres, um die Regenbogenschule zum Projektstart bestens auszustatten:

Am 11.Januar übergaben sie der Schulleitung Julia Waltner und IT-Beauftragten Isabel Nieland zwei Bluetoothboxen, die mit Know-how und sensiblen Ohren aus dem breiten Marktangebot sorgfältig auserwählt wurden. Die Lehrerinnen zeigten sich begeistert über diese nachweihnachtliche Bescherung, die die IT-Ausstattung nun vervollständigen und bedankten sich herzlich.

Mit Medienkompassarbeitsheften für jeden Schüler und der Sachausstattung kann nun die “Digitale Bildung” der Schülerschaft in Münsterappel vorgenommen werden.

Ziel ist es, die Schüler zu befähigen in einer digital geprägten Welt souverän und sozial verantwortlich handeln zu können und in Würde zu leben.

Weitere Informationen zum Thema Digitale Bildung werden an Elternabenden und in Schulelternbeiratssitzungen den Eltern weitergegeben, sowie durch begleitende Fortbildungen und Steuergruppen auch den Lehrern Aktuelles fortlaufend zukommen gelassen.

Die Männer vom Förderverein bei der Übergabe der Bluetoothboxen

Zora Davidovic zu Besuch!!!!

Zora Davidovic, eine bekannte Kinderbuchillustratorin, besuchte diese Septembertage die GS Regenbogenschule Münsterappel. In allen Klassen stellte sie sich und ihren Beruf, sowie viele ihrer schon zahlreich erschienen Bilder- und Kinderbücher vor. Im Anschluss durften die Schüler selbst ein Bilderbuch erstellen und erhielten eine Einweisung, wie man ein Buchcover gestaltet: Natürlich passend zur zuvor ausgewählten Geschichte, die die Kinder in Form einer geführten Fantasiereise “erträumt” hatten. Die Motivation war sehr hoch, diese spannende Geschichte im Nachgang auf`s Papier zu bringen und mit den entsprechenden Zeichnungen zu versehen. Die Ergebnisse können sich sehen lassen und wurden stolz zuhause präsentiert oder verschenkt. Finanziert wurde dieses Projekt vom Ministerium im Zuge des Programmes “Jedem Kind seine Kunst”. Herzlichen Dank aus Münsterappel an die Sponsoren und Künstlerin Zora Davidovic!

Eine schöne Tradition

Eine schöne Tradition ist inzwischen das Lesetüten-Übergabefest geworden. Die gestalteten Papiertüten von den ehemaligen Erstklässern wurden in der 3. Schulwoche den Schulanfängern feierlich überreicht. Die Zweitklässer sangen wieder schallend das Lied “Alle Kinder lernen lesen” und die Rektorin Julia Waltner hielt eine kurze Rede über die Wichtigkeit des Leseerwerbs, um sich fortzubilden und um sich zu begeben in ferne Welten und Abenteuer. Klassenlehrerin Susanne Germeshausen machte ein paar Schnappschüsse, die sie hier entdecken. Kurz darauf wurden auch die gestifteten Bücher d!er Landesstiftung überreicht. Die Rektorin dankt der Bücherhütte Rockenhausen wie auch der Stiftung Lesen für die Bücherspenden im Namen der Schulanfänger sehr herzlich!

 

 

 

Wald bewegt!

Wie jedes Jahr nehmen unsere Drittklässer an den Waldjugendspielen teil.  Das heißt , es muss in der  Vorbereitungszeit ein Kunstwerk aus Naturmaterialien gestaltet werden, um schon mal Punkte zu sammeln und somit eine Chance auf die ersten Plätze zu erhalten. Immerhin winkt dem Gewinner ein Preisgeld von 100€ für die Klassenkasse!

Diese Jahr lautet das Motto: Wald bewegt.

So wurde -zum Glück bei strahlendem Sonnenschein und wenig Restschnee- am Mittwoch, den 21.03.18, fleißig und hochmotiviert so manches Stöckchen, so mancher Stein und viele kleine Häufchen Moos zusammengetragen, um ein Kunstwerk zu legen. Das ausgewählte Motiv war ein Mountainbike, was einlädt -sprich die Menschen bewegt- auf unebenen Waldwegen seine Geschicklichkeit und seine Kondition zu trainieren.

Die Schüler legten zunächst die Räder mit vielen Speichen aus Stöcken und Reflektoren aus Moos. Dann folgte der Rahmen, die Lenkstange, die Pedalen und zum Schluss noch Handbremsen aus Stöcken und Scheinwerfer aus kleinen Steinen.

Dann war es nach gut einer Stunde geschafft!!!

Das Kunstwerk wurde  mit der Kamera abgelichtet, um die Fotos ans Forstamt Neumühle versenden zu können.

Zur Belohnung durften die Drittklässer dann noch individuelle Kunstwerke aus Naturmaterialien legen oder im Wald kleine Hütten und Lager bauen.  Das war ein Spaß! Da war es auch nicht ganz so schlimm, dass viele Schüler kleinen Wildschweinchen glichen, da Schuhe und Kleider so manchen Matsch abbekommen hatten!

Hier ist eine Bilderauslese:

Sozialerziehung der besonderen Art

Im Zuge des Landesprogrammes “Jedem Kind seine Kunst” führte die Schauspielerin Doris Friedmann aus Alsenz im Dezember 2017 in allen vier Klassen das Projekt “Theater- und Bewegungsimprovisation” durch.  Ziel des Projektes war -passend zum Sozialerziehungsschwerpunkt unseres Qualitätsprogrammes- die Förderung der Sozialkompetenzen, vor allem Lebenskompetenzförderung, Imaginationsvermögen, Teamfähigkeit und Steigerung der Konzentration.

Hier können Sie beim Lesen der Projektbeschreibung einen Eindruck gewinnen, wie Frau Doris Friedmann vorgegangen ist und  welche Übungen durchgeführt wurden:

Mit nichts anderem als dem eigenen Körper und der Imagination glaubwürdige, spannende, witzige, nachdenkliche, … Figuren aufleben lassen? Jawoll – das geht!
Ohne vorgegebene Szenen können die Kinder oder Jugendlichen, frei aus sich selbst heraus, Figuren und Geschichten schöpfen und erschaffen.
Herangehensweise: Es wird mit einem spielerischen Aufwärmtraining für Körper und Stimme begonnen. Die Teilnehmer sollen sich selbst spüren und erfahren, wie ihr eigener Körper dasteht und was alleine die Haltung ausdrücken und verändern kann. Zudem wird auch direkt die Stimme mit aufgewärmt. Danach machen wir Übungen (größtenteils nach Stanislawski) mit der ganzen Gruppe. Darin werden die Wahrnehmung der eigenen Person, die anderen Mitspieler und das Raumgefühl gestärkt und entwickelt. Was passiert etwa, wenn man sich freundlich und mit runden Bewegungen begegnet, oder wenn man
sich stattdessen mit einem Sprung und einem starken Stimmimpuls begegnet. Was verändert sich, wenn man mit einem bestimmten Körperteil die Bewegungen anführt. Als nächstes kommen dann die Gefühle dazu. Wie kann man, nur im Gehen, verschiedene Gefühlszustände ausdrücken. Fröhlich, gestresst, wütend, traurig nachdenklich… In einem nächsten Schritt werden einfache Handlungen dazu genommen. Dies können ganz alltägliche Aktionen sein, wie z. B. Staubsaugen, Malen, Sägen… Nun werden diese einfachen Handlungen in einem bestimmten Gefühl ausgeführt. Man lässt etwas passieren und somit ändert sich auch das Gefühl, was einem in eine weiterführende Handlung bringt. Beispiel: Fröhlich Staubsaugen, doch der Raum ist riesig und man verzweifelt an der Arbeit. Die Fröhlichkeit schwindet und die Spieler werden von Aggressionen übermannt. Der Staubsauger wird in die Ecke gepfeffert und man gönnt sich ein kaltes Glas Limonade. Daraufhin ereilt einem ein schlechtes Gewissen usw. usf…
In einem weiteren Schritt wird zu zweit improvisiert. Dabei gibt es verschiedene Übungen, damit sich gegenseitig zugehört und zugesehen wird. Beispiel: Eine Handlung, aber die zwei Spieler dürfen nie in ein gleiches Gefühl rutschen. Saugt also einer fröhlich Staub, so muss der andere z. B. angewidert saugen. Wechselt nun einer sein Gefühl, muss der andere ebenfalls seinen Gefühlszustand wechseln, ohne jedoch in die selbe Stimmung wie sein Mitspieler zu kommen. Oder alles wird mit Subtexten unterlegt. So wird spielerisch dahin geführt, sich selbst und dem Mitspieler genauer zu zuhören und zu zuschauen, während man zeitgleich gezwungen ist, alles viel langsamer als in der Realität zu tun. Wichtig ist während der ganzen Zeit auch das Zuschauen. Also nicht nur wer gerade auf der Bühne agiert ist gefordert, auch die anderen, in diesem Moment als Zuschauer fungierenden Teilnehmer. Von außen sieht und lernt man als Schauspieler immer dazu. Nachdem so die Eigenwahrnehmung, das Raumgefühl, die Fremdwahrnehmung und die Sinne geschärft worden sind, können erste kleine Szenen in Angriff genommen werden. Diese werden dann nach und nach ausgebaut und verfeinert.

 

„Starke Kinder sagen Nein!“

Sicherheitstraining &

                    Gewaltprävention

an der GS Regenbogenschule

                           Münsterappel

vom 18.01.bis 19.01.2018

Zum zweiten Mal fand in der GS Regenbogenschule Münsterappel für die Schülerinnen und Schüler der 2. und 4. Klasse der Präventionsunterricht „Starke Kinder sagen Nein“ statt.

Mit Frau Silke Gorges-Westrich übten die Kinder Grenzen zu erkennen und Grenzen zu ziehen. Sie lernten durch viele Spiele und Übungen, dass sie laut und deutlich sagen und zeigen müssen, wenn sie etwas nicht möchten. Wehren bedeutet nicht automatisch schlagen und treten. Auch mit Worten, mutigem Auftreten, Aufmerksamkeit erzeugen und sich Hilfe holen kann man sich wehren. Die Klassen wurden hierfür sensibilisiert und übten sich gegenseitig zu helfen oder Konflikte rechtzeitig zu erkennen und ohne körperliche Gewalt zu lösen.

Übungen zur Stärkung der Persönlichkeit und des Selbstbewusstseins waren ein elementarer Inhalt dieses Unterrichts. In Theorie und Praxis wurden die Themen Gefahren, Konflikte, Geheimnisse, Ängste, Gewalt, Gruppendruck, Mut und  Gewaltprävention kindgerecht behandelt.

Ein wichtiger Inhalt des Unterrichts war, dass den Kindern bewusst wurde, dass Spaß nur dann schön ist, wenn alle das möchten. Nicht der Täter entscheidet, ob es Spaß ist, sondern das Opfer! Gewalt fängt schon mit Worten, Beleidigungen und Ausgrenzung an. Wer unter etwas leidet, darf sich das nicht gefallen lassen und muss sich dagegen wehren oder Hilfe holen. Wer etwas sieht oder mitbekommt, muss helfen!

Die Klassen überlegten, was der Unterschied zwischen guten und schlechten Geheimnissen ist und dass Hilfe holen und jemanden verpetzen ganz verschiedene Dinge sind.

Hierzu übten die Kinder die eigene Grenze ziehen und Gefühle und Grenzen bei anderen zu erkennen und zu respektieren. Sie mussten laut „Nein“ sagen, lernten die „Stopp!“-Haltung und machten verschiedene Übungen und Spiele zur Stärkung der Körpersprache, des Selbstbewusstseins und der gegenseitigen Hilfe.

Den Zweit- und Viertklässern hat der Unterricht viel Spaß gemacht, sie hatten viele Fragen und waren eifrig dabei. Zum Abschluss erhielten sie noch Mutmach-bändchen, die sie begeistert in Empfang nahmen. Zu dem Präventionsunterricht bekamen die Kinder von Frau Gorges-Westrich Unterrichtsmaterialien und Infos für sich, die Eltern und Lehrer, so dass die Themen auch nachhaltig im Unterricht oder im Elternhaus besprochen und nachgelesen werden können. Schulleiterin Julia Waltner bedankte sich herzlich bei der Trainerin Silke Gorges-Westrich für die Durchführung, sowie beim Landessportbund und beim Bildungsministerium für die Projektfinanzierung.

Vom Ei zum Küken

Hier eine Bilderauswahl zum Projekt “Vom Ei zum Küken”, das im SJ 16/17 in Kl.2 und Kl.4 durchgeführt wurde mit professioneller Unterstützung durch Frau Heger, einer Mitarbeiterin der Stiftung Pfalzmetall. Die Kinder waren begeistert bei der Sache! Ein voller Erfolg!

Starke Kinder sagen Nein!

Sicherheitstraining und Gewaltprävention in der

                        Grundschule Regenbogenschule

Ergänzend zu vielerlei Sozialerziehungsmaßnahmen fand in der GS Regenbogenschule Münsterappel vom 10. bis 13. Januar für die Schülerinnen und Schüler der 1. bis 4. Klasse zum ersten Mal  der Präventionsunterricht „Starke Kinder sagen Nein“ statt.

Mit Frau Gorges-Westrich aus Otterberg übten die Kinder Grenzen zu erkennen und Grenzen zu ziehen. Sie lernten durch viele Spiele und Übungen, dass sie laut und deutlich sagen und zeigen müssen, wenn sie etwas nicht möchten.  Wehren bedeutet nicht automatisch schlagen und treten. Auch mit Worten, mutigem Auftreten, Aufmerksamkeit erzeugen und sich Hilfe holen, kann man sich wehren. Die Klassen wurden hierfür sensibilisiert und übten sich gegenseitig zu helfen oder Konflikte rechtzeitig zu erkennen und ohne körperliche Gewalt zu lösen. Übungen zur Stärkung der Persönlichkeit und des Selbstbewusstseins waren ein elementarer Inhalt dieses Unterrichts. In Theorie und Praxis wurden die Themen Gefahren, Konflikte, Geheimnisse, Ängste, Gewalt, Gruppendruck, Mut und Gewaltprävention kindgerecht behandelt.

Ein wichtiger Inhalt des Unterrichts war, dass den Kindern bewusst wurde, dass Spaß nur dann schön ist, wenn alle das möchten. Nicht der Täter entscheidet, ob es Spaß ist, sondern das Opfer! Gewalt fängt schon mit Worten, Beleidigungen und Ausgrenzung an. Wer unter etwas leidet, darf sich das nicht gefallen lassen und muss sich dagegen wehren oder Hilfe holen. Wer etwas sieht oder mitbekommt, muss helfen!

Die Klassen überlegten auch, was der Unterschied zwischen guten und schlechten Geheimnissen ist und dass Hilfe holen und jemanden verpetzen ganz verschiedene Dinge sind. Hierzu übten die Kinder ihre Gefühle zu zeigen und zu benennen bzw. die Gefühle anderer zu erkennen und zu respektieren. Sie mussten laut „Nein“ sagen, lernten die „Stopp!“-Haltung und machten verschiedene Übungen und Spiele zur Stärkung der Körpersprache, des Selbstbewusstseins und der gegenseitigen Hilfe.

Den Kindern hat der Unterricht viel Spaß gemacht. Sie hatten viele Fragen und waren eifrig dabei. Zum Abschluss erhielten sie noch Mut-mach-Bändchen, die sie begeistert in Empfang nahmen. Zu dem Präventionsunterricht bekamen die Kinder von Frau Gorges-Westrich Unterrichtsmaterialien und Infos für sich, die Eltern und Lehrer, so dass die Themen auch nachhaltig im Unterricht oder im Elternhaus besprochen und nachgelesen werden können.

Ein gut besuchter Informationsabend für die Eltern, Lehrer und Betreuer gab zusätzlich Einblicke in die Praxiseinheiten. Zudem gab Frau Silke Gorges-Westrich den Zuhörern Tipps für den Alltag, um Kinder im selbstbewussten und selbstständigen Handeln zu stärken und für Gefahrensituationen zu sensibilisieren, sowie Anregungen, wie es gelingt Kinder mit ihren Ängsten, Gefühlen und Bedürfnissen ernst zu nehmen.

 

 

Das Trickfilmprojekt in Klasse 2 begeistert!!!

Rechtzeitig zur Adventsfeier am 13.12.2016 wurde der Trickfilm fertiggestellt. Rund um das Thema “Wie wir Weihnachten feiern” haben die Schüler der Klasse 2 mit Klassenlehrerin Frau Karin Mayer und Projektleitern Frau Jaroslava Ottenbreit gemalt, gebastelt und Tonaufnahmen vorgenommen. Viele Schülerideen sind liebevoll und humorvoll in den Film eingearbeitet. Die Präsentation war ein großer Erfolg. Die Gäste der Adventsfeier belohnten die Zweitklässer mit lautem Applaus.  Die Schulleiterin bedankt sich bei allen Mitwirkenden herzlich, insbesondere beim Ministerium, das dieses Projekt im Rahmen des Programmes “Jedem Kind seine Kunst” finanziert hat .

Für alle, die jetzt neugierig geworden sind:

Unter folgendem Link finden Sie

auf dem Youtubekanal Jedem Kind seine Kunst. Medienwerkstatt

den Clip WIE WIR WEIHNACHTEN FEIERN:

https://www.youtube.com/watch?v=rqLPB0CRkiQ